Wir sind wieder da. Zurück von der Ostsee. Von wieder einmal einer Reise mit drei Übernachtungsstationen in 10 Tagen. Und von einer Reise mit wieder einmal über 1000km Strecke. Und wieder habt ihr das super mitgemacht und Euch als Reisemäuse gezeigt.
Wir sind zuerst einmal nach Hamburg gefahren um die liebe Tante Steffi und ihre Familie zu besuchen. Frisch losgefahren, hat das Auto schon gestöhnt. Die hinteren Bremsen. Wir dachten schon, wir müssten da bleiben. Die Werkstatt hat dann aber super geholfen und alles soweit gerichtet, dass wir doch noch in den Norden fahren konnten. Nach einer ruhigen Hotelnacht in Norderstedt bei Hamburg gab es dann bei Steffi und Ralf zu Hause leckeres Frühstück und einen großen Hund (und natürlich auch Söhnchen Gabriel) zum Spielen. Somit hatten wir auch die Hälfte auf dem Weg zu unserem eigentlichen Ziel schon geschafft: Nach Rügen ging’s.
Wir haben uns dort in einem schönen Spa Ressort eingebucht. Die haben eine eigene Therme dabei. Einfach über die Straße. Mit einem Kinderbecken mit 34 Grad und einem Hauptbecken mit 32 Grad. Das absolut passende für Euch und Eure neuen Schwimmringe. Ihr seid halt doch Wasserratten eh ..mäuse. Aber auch Euren ersten Saunabesuch habt ihr genossen. Fünf Minuten in der warmen Biosauna und dann viel frische Ostseeluft.
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| Rügen ist nicht nur für seine Kreidefelsen sondern auch für lange weiße Sandstrände bekannt. |
Aber auch den Rest der Insel haben wir uns zusammen angesehen. Von den weißen Sandstränden, die auch direkt so in der Karibik liegen könnten (dann aber bei 30 Grad) über die schönen Strandbäder wie z.B. Binz bis hin zum nördlichsten Punkt Ostdeutschlands, dem Cap Arkona. Zu diesem Cap hat Mama uns am ersten Tag gleich gelockt, mit den Worten „Erst mal zum Strand“. Nur, dass das Cap mit seinen Leuchttürmen auf einem hohen Felsen liegt, von dem man gar nicht an den Strand kann. Hat die Mama aber auch nicht gewusst. Den Strand haben wir aber dann auf dem Rückweg doch noch gefunden.
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| Familie Roos vor der berühmten Seebrücke in Sellin. |
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| Eine neue Art wurde entdeckt: Die Ostseemäuse. |
Auch wenn ihr das für Euch noch nicht so wahrnehmen konntet. Mama und Papa haben das umso mehr getan und alles genossen: Die Insel, die Luft, die Ruhe und vor allem den Fisch (in Form von Fischbrötchen direkt vom Kutter). Matjes, Backfisch, Hering oder auch kaltgeräucherten Thunfisch. Lecker.
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| Kurze Pause bei Fischbrötchen und einem Störtebecker Pils. |
Nach einer Woche ging es dann weiter. Zu einer Hochzeit. Zu DER Hochzeit. Die von Philipp und Annette. Die im Grandhotel Heiligendamm. Das dürfte wohl das nobelste und schönste Strandhotel Deutschlands sein. Und da haben die geheiratet. Mit uns. Und nach der Braut wart natürlich Ihr beiden die Stars. Sowohl im Hotel als auch später am Abend in Dierhagen bei der Gartenparty. Natürlich konntet Ihr nicht solange durchmachen wie das Brautpaar, aber schön war’s doch trotzdem, oder?
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| Hochzeit in Heiligendamm |
Nach drei Nächten in einer kleinen Ferienwohnung, die unterm Dach eines Ferienhauses eigentlich ein großes Zimmer mit Schlafcouch war und eine schräge Deckenhöhe vom maximal 1,80 hatte, ging es wieder heim. Während die Hinfahrt nach Hamburg noch eine Tortur war (ihr wollt einfach dauernd gespaßt werden), waren die Weiterfahrt nach Rügen und eben diese Heimfahrt ein Traum. Ihr habt echt Dreiviertel der Strecke verschlafen. Um dann ausgeschlafen in Rosdorf und wieder als Entertainer zu fordern.
Willkommen zurück.
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